Pfingstturnier im RV Miesau (bei Kaiserslautern)

Nachdem Petrus im letzten Jahr, ausgerechnet beim Jubiläumsturnier des RV Miesau, vergessen hatte, den Hahn zuzudrehen, entschuldigte er sich bei diesem Pfingstturnier in der Pfalz mit südländischem Klima. Und na klar wurde auch hierüber gejammert 🙂

Auf diesem längst etablierten Turnier wurden unter besten Bedingungen (was nebst dem Wetter die Prüfungsplätze, die Bewirtung und das großartige Helferteam angeht) an drei vollen Tagen 37 Prüfungen (vom Führzügelwettbewerb bis hin zu M-Dressur und -Springen) ausgerichtet. Es waren 716 Pferde genannt.

Fand im letzten zum ersten Mal im Rahmen der „normalen“ Prüfungen eine Barock-Kür statt, so wurde dies in diesem Jahr noch erweitert um die Offene Kür der Reitweisen.

Die Barock-Kür, die vor dem weithin bekannten spätabendlichen Fackelspringen stattfand, war natürlich ein Zuschauer-Magnet, aber auch bei der Offenen Kür fanden sich mittags am Dressurviereck viele Zuschauer ein, die sich hier von fünf abwechslungsreichen Darbietungen überraschen, verzaubern und begeistern ließen.

Ich durfte beide Küren mit offenem Kommentar richten, was bei Reitern wie Zuschauern gleichermaßen gut ankam, lassen sich damit die Wertnoten doch nachvollziehen, insbesondere in so schwer zu bewertenden Prüfungen. So waren die Küren auf dieser tollen Veranstaltung wieder einmal eine Gelegenheit, in den Zuschauern Interesse zu wecken, Reiter neugierig auf Neues zu machen und vielleicht sogar Veranstalter zu veranlassen, ähnliche Wettbewerbe auszuschreiben.

Impressionen

11

16

10
Er lässt es sich schmecken…

8
Sie auch

9

15

7

 

6
Zwiegespräche am Rand des Springplatzes

5
Unersetzlicher „TT“

4

3
großartige Platzpflege

2

1

 

Am Rande der Dressurvierecke:

14
Auf dem Abreiteplatz:
Jamie Lee Reidt mit Tinker „Luke“

13
Die erste E-Dressur für die beiden:
„Crazy Cowboy“ und Christina Heintz

12
In beiden E-Dressuren platziert:
Vivienne Brown und der 15jährige P.R.E.-Hengst „Kaiser“

19
L-Kandare: der 14jährige Friesen-Hengst „Carlos“

18
Vivienne Brown und der 15jährige P.R.E. Limonero in der A-Dressur

17
Der 12jährige Haflinger-Hengst „St. Moritz“ in der Trensen-L

 

Der Sieger der Reitpferdeprüfung:

25

Der vierjährige „Cloud Seven“, Zweibrücker v. Clever & Smart,
wunderbar gefühlvoll vorgestellt von Nataliya Cherevishnya

26

.

Im Parcours:

35

34-74

33-74

32_49:149

31

30-263

29_57

28

 

So freuen sich Sieger!

27

 

Die Offene Kür der Reitweisen:

21
Der unumstrittene Sieg – ein Vorstellung voller Harmonie und Leichtigkeit!
Garrocha: Tatjana Stephan mit Ashanti
A-Note 8,4 / B-Note 9,0 = Platz 1

20
Arbeit an der Hand & Zirzensik:
Solveig Mittelhäußer-Brown mit dem 11jährigen Barock-Hengst Esperanzador
A-Note 8,3 / B-Note 8,6 = Platz 2

24
Pas de deux (hier schon in verschiedener Kleidung in der Siegerehrung):
Mutter und Tochter Isabelle und Selina Morawietz mit – ebenfalls Mutter und Tochter! – den Knabstrupper-Stuten Luny-Sky und Mia Cara
A-Note 7,2 / B-Note 8,3 = Platz 3

23
Im Damensattel:
Isabelle Morawietz mit Luna-Sky
A-Note 7,4 / B-Note 7,5 = Platz 4

22
Reiten mit Halsring:
Vivienne Brown mit dem 14jährigen P.R.E. Limonero
A-Note 7,0 / B-Note 6,3 = Platz 5

Barock-Kür

6
1. Torsten Milz – Daghon van Lewarden

8
2. Solveig Mitelhäußer-Bown – Kaiser

5
3. Vivene Brown – Limonero

2
4. Christne Merkt – Shanon

7
5. Marion Wanemacher – Indira

4
6. Lena Hofman – Ashanti

1
7. Regine Owens – Maruja

3
8. Pauline Eckfeldr – Escuela

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