Wie schön Du bist

Sarah Connor singt für Nacariño „Wie schön Du bist“.

Hier erst einmal der Text, darunter mit Bildern:

Der Applaus ist längst vorbei und Dein Herz schwer wie Blei.
Jeder redet auf Dich ein, trotzdem bist Du so allein.
Und Du siehst so traurig aus – komm in meinen Arm, lass es raus.
Glaub mir, ich war, wo Du bist und weiß, was es mit Dir macht.
Doch wenn Du lachst, kann ich es sehen –
ich seh Dich mit all Deinen Farben und Deinen Narben
hinter den Mauern.
Ja, ich seh Dich!
Lass Dir nichts sagen!
Nein, lass Dir nichts sagen!
Weißt Du denn gar nicht wie schön Du bist?

Ich seh Deinen Stolz und Deine Wut.
Dein großes Herz, Deinen Löwenmut;
ich liebe Deine Art, zu gehen
und Deine Art, mich anzusehen.
Wie Du Deinen Kopf zur Seite legst…
Immer seh ich, wie’s Dir geht;
Du weißt, wo immer wir auch sind,
dass ich Dein Zuhause bin.
Und was das mit mir macht, wenn Du jetzt lachst,
seh ich all Deine Farben und Deine Narben
hinter den Mauern.
Ja, ich seh Dich!
Lass Dir nichts sagen!
Nein, lass Dir nichts sagen!
Weißt Du denn gar nicht
wie schön Du bist?

Jeder Punkt in Deinem Gesicht ist so perfekt, rein zufällig,
es gibt nichts Schöneres als Dich.
Und ich hab das alles so gewollt, den ganzen Terror und das Gold,
ich habe nie was so gewollt wie all Deine Farben
und all Deine Narben,
weißt Du denn gar nicht wie schön Du bist?
Mit all Deinen Farben weißt Du noch gar nicht, wie schön Du bist!

 

Der Applaus ist längst vorbei und Dein Herz schwer wie Blei.

Jeder redet auf Dich ein, trotzdem bist Du so allein.

Und Du siehst so traurig aus – komm in meinen Arm, lass es raus.

Glaub mir, ich war, wo Du bist und weiß, was es mit Dir macht.
Doch wenn Du lachst, kann ich es sehen –

ich seh Dich mit all Deinen Farben und Deinen Narben
hinter den Mauern.
Ja, ich seh Dich!
Lass Dir nichts sagen!
Nein, lass Dir nichts sagen!

Weißt Du denn gar nicht wie schön Du bist?

Ich seh Deinen Stolz

und Deine Wut.

Dein großes Herz,

Deinen Löwenmut;

ich liebe Deine Art, zu gehen

und Deine Art, mich anzusehen.

Wie Du Deinen Kopf zur Seite legst…

Immer seh ich, wie’s Dir geht;
Du weißt, wo immer wir auch sind,
dass ich Dein Zuhause bin.

Und was das mit mir macht, wenn Du jetzt lachst,
seh ich all Deine Farben und Deine Narben
hinter den Mauern.
Ja, ich seh Dich!

Lass Dir nichts sagen!
Nein, lass Dir nichts sagen!
Weißt Du denn gar nicht
wie schön Du bist?

Jeder Punkt in Deinem Gesicht ist so perfekt, rein zufällig,
es gibt nichts Schöneres als Dich.

Und ich hab das alles so gewollt, den ganzen Terror und das Gold,
ich habe nie was so gewollt wie all Deine Farben
und all Deine Narben,
weißt Du denn gar nicht wie schön Du bist?
Mit all Deinen Farben weißt Du noch gar nicht, wie schön Du bist!

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