3.9. – Themen-Tag

„Vetrauensbildung & Motivation“

Diesen Themen-Tag unterteilte ich in zwei Einheiten: zuerst konfrontierten wir drei Pferde am Boden mit diversen Gegenständen, die einen gewissen Gehorsam und Mut erfordern (was dann später, fängt man es richtig an, zu Vertrauen und Gelassenheit führt), danach sollten zwei dieser Pferde und ein „neues“ drittes mit und zu ihren Reitern Vertrauen beweisen.

Das taten sie auf sehr unterschiedliche Weise, was den Nachmittag interessant gestaltete, denn es waren bewusst Gegenstände dabei, die noch keines unserer Pferde je zuvor gesehen hatte. So waren auch wir gespannt, mit welchen Reaktionen wir es zu tun bekommen würden. Und wir wurden einige Male überrascht!

Bevor wir jedoch die Pferde in die Bahn holten, ging es im „theoretischen Vorspann“ um Vertrauen – was ist das? Woran erkenne ich das? Was unterscheidet Vertrauen und Gehorsam?. Hierfür fanden die Teilnehmer sehr gute Definitionen wie „daran glauben, dass mir in Gegenwart des anderen nichts passieren kann“ oder „Verantwortung abgeben (können)“. Genau das ist es.

Was ist ein Verlasspferd? Wie mache ich mir ein Verlasspferd?
Und was ist Motivation? Wie motiviere ich, wie oder womit kann ich demotivieren?
Wann lobe ich im richtigen Moment – wann im falschen?
Welche Möglichkeiten habe ich, zu loben? 
Und so weiter…

Wir holten die Pferde – für den ersten Part nahm ich Querendón an die Hand, Tanja holten ihren 13jährigen P.R.E. Flamenco und Nic ihren 6jährigen P.R.E. Navarre.
Es war damit zu rechnen, dass Dón und Flamenco das eine oder andere schöne Beispiel für ein ängstliches oder schreckhaftes Pferd abgeben würden und Navarre demonstrieren würde, was ein tolles Nervenkostüm ist.

Die Pferde bestaunten schon am Eingang des Vierecks das bunte Treiben: Neben dem Flattervorhang, den sie alle ein Mal bisher gesehen hatten, lagen da zwei große Bälle und drei kleine, zwei große Planen, zwei Stäbe bildeten einen schmalen Durchgang, hier konnte ein Becher umgesetzt werden. Außerdem wartete eine Schwerlastpalette auf die Pferde, die etwas mehr Fläche hat als das Podest. Zudem lagen noch einige weitere Gegenstände bereit wie Regenschirme, eine Stadionflagge, zwei „normal große“ Flaggen, Knallerbsen, Luftballons…
Die letzten Dinge vergaßen wir tatsächlich (leider!), weil wir uns mit dem Rest schon so ausgiebig und unterhaltsam beschäftigen konnten.

Beschäftigt wurden auch die Teilnehmer, die sehr aktiv einbezogen wurden. Dies war für uns eine große Hilfe und tolle Unterstützung, für die Teilnehmer war die Nähe zu den Pferden und dass sie sie so direkt beobachten konnten, natürlich spannender als draußen zu sitzen und sich beschallen zu lassen. Die Teilnehmer machten toll mit, gingen mit Regenschirmen spazieren, spielten Fußball und ließen Planen flattern.

Wir fingen mit dem Flattervorhang an. Es ging um das Beobachten der Mimik und für die Pferdeführer darum, Ruhe und Souveränität auszustrahlen und sich nicht vom Pferd bewegen zu lassen, sondern das Pferd zu bewegen.

Flami machte sich ganz klein, klappte die Ohren an und sah zu, dass er ganz schnell da durch kam.

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Navarre – wie erwartet – hätte fast noch gegähnt beim Durchgehen.
Laaaaangweilig!

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Dón probte kurz den Widerstand und versuchte dann, außen rum zu laufen, was ihm natürlich alles nichts brachte, irgendwann folgte er mir. Dabei hätte er gerne auf meinen Arm gewollt.

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Am besten war für ihn, wenn ich rückwärts durchging und ihn dann lockte mit einem fröhlichen „Komm! Mitte! Durch die Mitte! Geh durch die Mitte!“. Er duckte sich, sprang durch den Vorhang und freute sich. Zu niedlich! Hier stand ganz klar das Spiel im Vordergrund, und so reagierte er beim dritten Mal alleine auf das Wort „Mitte!“ und schon sprang er durch – auch alleine.

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Da unsere Pferde das Podest kennen, gingen sie alle brav und anstandslos mit den Vorderbeinen auf die Palette, fanden es aber schon komisch, nun vorwärts darüber gehen zu sollen (unsere Idee dahinter war die Brücke).

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Noch komischer fanden sie es, darauf mit allen Vieren stehen zu bleiben. Das gelang schließlich nur Tanja, Flami hielt kurz an und ließ sich einen Moment auf der Palette halten, auch wenn es ihm noch nicht ganz geheuer war. Navarre blieb immerhin sehr cool mit den Hinterbeinen auf der Palette stehen, Dón machte urwitzige Verrenkungen, war aber (noch) nicht dazu zu bringen, einmal alle Viere abzustellen. Fazit: wir brauchen dringend eine Schwerlastpalette, denn diese war leider nur eine Leihgabe.

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Ich wickelte Dón in die riesige spanische Stadion-Flagge ein, danach kamen Navarre und Flami zumindest mit den Köpfen noch drunter. Das war eine irre Atmosphäre, es klingt darunter wie in einem Zelt. Das war ein tolles Gefühl mit den dreien.

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Über die Plane gingen alle nach anfänglichem mehr oder weniger ausgeprägtem Überlegen, hier zeigte Dón wunderbare Bewegungen. Rücken- und Bauchmuskeltraining ohne großen Aufwand!

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Schließlich stellten wir die Pferde auf die Plane und vier Teilnehmer sollten diese ganz behutsam bewegen. Nun ging es um Aushalten – sobald das Pferd Anzeichen von Angst zeigte, sollten die Teilnehmer „in der Situation bleiben“, also idealerweise ihre Bewegung einfrieren. Dem Pferd wird so Zeit gegeben, sich mit der Situation, die sich jetzt möglichst nicht verändert, zu befassen, und von selbst festzustellen, dass überhaupt nichts Bedrohliches los ist. Mein flinker Dón schickte jeden Teilnehmer einmal von der Ecke weg, dann hielt er ganz leichte Bewegungen aus.

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Navarre hielt sofort das volle Programm aus, während Flami versuchte, sich über so viel Boden zu stellen, damit die Plane sich nicht allzu doll bewegen konnte. Pfiffig!!

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Navarre ließ sich schließlich sogar unter der hoch gehaltenen Plane durchführen, und das, während immer wieder der Wind reingriff und die Plane bewegte. Das guckten sich Flamenco und Dón sicherheitshalber nur von außen an.

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Dón sollte sich noch einmal so mit der Plane beschäftigen. Nach einigem Anschnorcheln zog er sie schließlich mit einem Huf zu sich und dann war alles ok.
Wir wickelten Dón und Navarre in die Planen ein. Navarre ertrug es, dass die hoch gehaltene und wehende Plane von hinten über ihn gezogen wurde.

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Über Dón legte ich sie lieber mal noch „normal“ rüber.

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Zum ersten Mal führten wir beide Pferde damit.

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Plötzlich hörten wir Tanja „Guckt mal!!!“ rufen – in Ermangelung einer dritten Plane hatte sie Flamenco zum ersten Mal in die spanische Flagge eingewickelt!

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Nun wurde es bunt. Alle Teilnehmer bekamen einen Regenschirm in die Hand gedrückt und sollten einfach so zwischen uns hindurch wandern. Dón konnte sein Eutin-Erlebnis verarbeiten und sah überhaupt nicht so aus, als hätten Schirme ihn jemals erschreckt.

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Bevor unsere Pferde sich mit solchen Peanuts langweilen, bezogen wir die Bälle mit ein. Flami spielt zu süß von sich aus mit der Nase Fußball – also Nasenball, um genau zu sein. Während ich Dón gerade dazu bringen wollte, den grauen Ball wegzukicken, schoss Flami den rosanen unter Dóns Bauch durch. Mit diesen Bällen hat Dón so gar kein Problem, spielen tat er heute allerdings leider auch nicht. Er ließ sich die kleinen Bälle gegen die Beine rollen, das schockte ihn alles nicht.

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Er wurde aber höchst beweglich, als wir anfingen, uns über die Pferderücken hinweg die kleinen Bälle zuzuwerfen. Mal über den Rücken, mal unter dem Bauch durch – Flami ertrug es mit Fassung, Dón verlor kurzzeitig die Contenance. Ich bat um schnelleres Spiel, so dass Dón gar nicht mehr so Recht wusste, wo er nun zuerst hin sollte – rechts? Links? Rechts? Für ihn ging das an die Grenzen, und so beendeten wir das und lobten, als er etwas ruhiger wurde.

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Nun bat ich Niko, ihn mit dem Ball zu berühren. Sie musste ein wenig flitzen, um überhaupt ranzukommen, dann streichelte sie ihn mit dem Ball, was er nach kurzer Zeit gut aushalten konnte. Und dann fingen wir behutsam an, zu spielen – erst über seinen Rücken, schließlich vor seinem Kopf. Hier in verschiedenen Höhen. Das hielt er schließlich gut aus, er stand da am durchhängenden Zügel und beobachtete den Ball sehr aufmerksam, aber die Angst war weg.

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Was für eine Menge Eindrücke für alle! Nun gab es erst einmal eine Pause.

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Als ich gerade den Platz verlassen wollte, fiel mir der Rappelsack ins Auge – den hielt Dón dann nochmal kurz fest, er wollte ohnehin gerade nicht vom „Podest“ runter.

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Nach der Pause kamen wir wieder auf den Platz, nun im Sattel. Jetzt hatte ich Nacariño geholt, und der riss mich wiederholt vom Hocker. Er sorgte für ein paar echte Highlights.

Wir bewegten uns kreuz und quer durch’s Viereck, jeder ritt mal hier, mal da etwas an und bezog die Dinge in das Reiten mit ein. Nacariño staunte nicht schlecht, echte Angst war allerdings nicht zu erkennen.

 

Tatsächlich schubste er den Ball ein-, zwei Mal mit der Nase. Ich lobte wie verrückt, aber so richtig reizen tat ihn das nicht. Bälle dieser Größenordnung sind aber auf jeden Fall ein kleineres Problem wie die kleinen Bälle – die sind ihm überhaupt nicht geheuer!

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Zum ersten Mal ritten wir durch den Flattervorhang – Flami traute sich, wenn auch geduckt und flott, und Nacariño machte das, als täten wir es täglich. Völlig cool.
Augen zu und langsam durch. Super! 

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Von Flami wussten wir, dass er nicht gerne durch etwas Enges geht, und seien es nur diese hauchdünnen Stäbe, um einen Becher umzusetzen. Das heißt, durchgehen tut er schon, dazwischen stehen bleiben behagt ihm überhaupt nicht. Wie helfe ich so einem Pferd jetzt, ohne ihn festhalten zu müssen? Ich lotste Nacariño davor. Flami kam zwischen die Stäbe, holte sich einen Keks ab, konnte aber nicht nach vorne weiter. Er versuchte es rückwärts, aber halbherzig, und schließlich blieb er einigermaßen entspannt dazwischen stehen und bekam von mir Kekse, danach konnte er auch relativ entspannt alleine dort stehen, während Tanja den Becher mehrfach hin und her setzte.

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Für Nacariño war so etwas neu – er war erst etwas scheu und mochte auch nicht so gerne stehen bleiben dazwischen, nahm es dann aber hin und blieb gehorsam. Üben!

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Wir wandten uns den Planen zu. Nacariño machte vor der grünen ein paar höchst elastische Schlenker, an der blauen schnüffelte er und vergrub seine Nase in der Plane, um dann entspannt drüber zu gehen. Offenbar mochte er die blaue lieber.

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Was so schön im Schritt geht, geht doch bestimmt auch…??
Nacariño trabte anstandslos über die Planen und machte dabei schier unglaubliche Bewegungen. Fühlte sich das toll an! Auch hier – Rücken- und Bauchtraining ohne viel Aufwand. Vielleicht sollte ich viel öfter Planen auf den Platz legen…

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Ich ließ mir den Rappelsack geben – gleich selbst in die Hand, ich ließ nicht erst einmal jemanden damit neben Nacariño hergehen. Er gab mir das Gefühl, dass ich das sofort machen könnte. So ein Gefühl bekomme ich ja hier und da von ihm, und diese Dinge gehen dann auch immer und auf jeden Fall.

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Wir machten die Pferde mutig – und sie uns. Ich ließ mir die blaue Plane geben, Nic sich die grüne. Navarre war völlig cool, Nacariño zuckte einmal weg, als es direkt neben ihm knisterte und die Plane ihn berührte, Flami beäugte unser Geraschel skeptisch.

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Ich ließ Nacariño die Plane überall spüren und ihn sich damit beschäftigen. Er zögerte anfangs, schließlich konnte ich ihn über die Plane drehen.

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Wir rahmten Flami mit den Planen ein, und das konnten alle drei Pferde verblüffend gut aushalten. Unsere tollen, tollen Pferde!

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Ich ritt schließlich mit der Plane durch den Flattervorhang und war nur noch am Lachen. Nacariño machte das so großartig!

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Nacariño nahm es auch gelassen, als die Plane durch den Wind direkt neben seinem Kopf hochgeweht wurde. Er stand gerade auf der Palette und in dieser Position fühlt er sich ja ohnehin immer wohl. Er ging auch von sich aus immer wieder dorthin und stellte sich einfach drauf. Das war sein Podest 🙂

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Und dann kam das, womit Nacariño mich wirklich (bzw. noch mehr…) flashte – Nic und ich machten uns „Regenponchos“, was beide Pferde im Stehen völlig gelassen aushielten. 

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Nacariño hielt das dann auch noch mit immer mehr Bewegung aus – und ich war überrascht, wie ungeheuer laut so eine flatternde Plane sein kann!
So richtig merkte ich es erst, als ich sie abgelegt hatte, es war so still…

Kann aber auch daran gelegen haben, dass meine Ohren nicht mehr ganz offen waren durch mein überbreites Grinsen 🙂

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Das war echt nicht mehr zu toppen. Das schreit nach GHP und lauter verrückten Sachen. Unser ja noch sehr neuer „bunter Vertrauensparcours“ besteht aus lauter Ideen, die sich verselbständigen – ich kann durch keinen Baumarkt, keinen Laden mehr gehen, ohne Dinge mit anderen Augen zu sehen, nämlich immer mit der Frage im Hinterkopf „kann man das für die Pferde verwenden…?“. So ist unser Parcours schnell gewachsen und bunt geworden und ich würde mich für jedes Pferd und jeden Reiter freuen, wenn einfach mal Dinge ausprobiert und so ganz nebensächlich mit in die tägliche Arbeit einbezogen werden.
Teuer ist nichts davon, vieles ist auf verschiedene Arten verwendbar. Bei manchen Sachen ist es gut, Helfer zu haben, manche lassen sich alleine ausprobieren und einbeziehen. Unsere Pferde waren ungeheuer entspannt nach diesem Nachmittag und hatten sichtlich Spaß daran, sich gefordert zu fühlen, auch wenn sie – das war ja Sinn der Sache – nicht stumpf durch alles durchliefen, sondern sichtbar Leben und diverse Reaktionen zeigten.

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Nacariño und ich machten noch einen kurzen Exkurs zur Vertrauensbildung und Motivation beim Reiten. Hierfür griff ich ein Thema auf, das noch gar keines ist für uns, zumindest nicht ernsthaft: das Anpiaffieren. Ich erklärte, dass ich jetzt in der Hinterhand immer mehr Energie erzeugen würde, gleichzeitig aber dafür sorgen müsse, dass er sich geistig immer mehr entspannt. Das ist, gerade bei diesem Pferd, ein verdammt schmaler Grat, und so ließ ich sich über drei, vier Runden halbe Tritte einfach entwickeln. Ich provozierte so viel „go“ von hinten, wie möglich war, während ich Nacariño geistig so weit runterfuhr, wie eben auch das möglich war.

Noch nie hat er mich so viel machen lassen, sich so in diese Richtung provozieren lassen. Es gab ein paar gigantische Momente und schließlich von ihm ein paar Mal ein Terre-á-Terre-Angebot, das ich natürlich nicht ablehnen konnte, wie ich lachend erklärte – Motivation bestand in diesem Moment (und in so vielen anderen…) darin, nicht auf meinem Wunsch zu beharren, sondern sein Angebot anzunehmen und damit halt vom Thema abzuschwenken. Alleine, indem ich das zuließ und ihn nun halt in Richtung kurzer Sprünge provozierte, bekam ich kurz darauf zwei, drei großartige Tritte geschenkt. 
Diese Mischung aus Geben und Nehmen ist es – nicht nur für dieses Pferd. Dieses sich Einbringen dürfen, mitdenken dürfen, das Gefühl zu haben, keine Fehler machen zu können. Das gibt Vertrauen und Mut und Stolz und Ausstrahlung. Nacariño zeigte das mal wieder in der ihm eigenen, wunderbaren Art.

Wir beendeten den Tag mit einer kleinen Abschlussrunde, danach hatte ich netterweise noch helfende Hände beim Aufräumen. Denn das ist zugegeben der Nachteil daran, mit vielen Sachen arbeiten zu wollen – die wollen ja auch untergebracht und hin und her geräumt werden. Aber es lohnt sich, vor allem, wenn man sich dafür mit zwei, drei Leuten verabredet! Dann macht man sich daraus einen tollen, gemeinsamen (halben) Tag und hat viel mehr Spaß (und im Zweifel Hilfe). Die Pferde trauen sich häufig eher etwas zu, was sie bei einem anderen beobachten konnten oder sie lassen sich von einem Führpferd „ziehen“.

Fazit also: „bunt“ denken, sich etwas einfallen lassen, raus aus dem grauen Trott des Alltäglichen, den Pferden etwas bieten und sich etwas trauen!
Und dabei möglichst verspielt sein und den Pferden Spiel(raum) bieten.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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