3.12. – Messe Pferd & JAGD

Joya und ich waren dabei!

Pferd & Jagd Show-Grand-Prix

Zum ersten Mal wurde auf der Pferd & Jagd der „Show-Grand-Prix“ ausgetragen. Gesucht wurde nach dem besten Reiter-Show-Star 2011.
Die Jury hatte sich aus den Bewerbungen für fünf Kandidaten entschieden.

Bunt und schnell war die Showeinlage „Zirkus, Zirkus“ von Dörte Ahlers-Behrmann aus Uplengen und ihrem Reit- und Fahrverein Hesel. Die neun Amateurreiter zwischen zehn und 44 Jahren zeigen mit ihren Ponys und Friesen eine Voltigier- und Dressurnummer mit Feuerspringen, Luftballons und Schwungtüchern. Diese rasante Gruppe konnte nach der Publikumswertung, wobei der Applaus in Dezibel gemessen wurde, den Sieg davontragen.
Herzlichen Glückwunsch!

Das Schaubild von Susanne Fritsche knüpfte mit sechs Isländer-Schimmeln an den isländischen Mythos an, dass Pferde nach ihrem Tod als Elfen- und Trollwesen weiterleben.
Das Publikum sah dieses zauberhafte Schaubild auf dem zweiten Platz.

Clowneskes präsentiert Heidrun Hafen aus Burgwedel mit ihrem Shetlandpony Robin Rotfleck, der in einer rot umrandeten Arena Zirkuslektionen und diverse Kunststücke vorführte. Die beiden kamen auf den dritten Platz.

Barockreiterin Corinna Scholz entführte die Zuschauer mit ihrem Einhorn Joya und Live-Gesang (Sylvia Czarnecki) in eine Welt der Fabelwesen – Platz vier für dieses Schaubild voller Ruhe und Harmonie uns voller Leichtigkeit gezeigter schwerer Lektionen.

Karen Uecker aus Giesen belegte mit einer tänzerischen Freiheitsdressur mit ihrem erst vierjährigen Wallach den fünften Platz.

Ein gelungener Mix aus Staunen, Faszination und Unterhaltung!

Unser Applaus war der mit Abstand längste, aber eben nicht der lauteste…
Sady hatte bis tief in die Nacht hinein noch mein Kostüm genäht und Flügel gebastelt, Joya zum Einhorn und mich zur Elfe werden zu lassen dauerte fast zwei Stunden (!) und  mir schossen, als Joya zum Schlussgruß stolz auf dem Podest stand, die Tränen in die Augen. Himmel, was für ein Pferd! Er war so gut!
Ich war völlig ergriffen von seiner Souveränität, die er hier insgesamt und in dieser Prüfung an den Tag legte.

Das Video hierzu auf youtube!

****************************************************************************

Barock-Show-Cup

Beim traditionsreichen Barock-Show-Cup 2011 traten sechs Teilnehmer mit Show-Appeal gegeneinander an.

Richard Hinrichs, Präsident des Bundesverbandes für klassisch-barocke Reiterei und Schirmherr des Wettbewerbs, versprach sich von der Mischung der Darbietungen eine abwechslungsreiche Show für das Publikum.

Neben Hinrichs bewerten zwei weitere erfahrene Richter den Schwierigkeitsgrad sowie die künstlerische Gestaltung und Ausführung.

Anne Wölert im Damensattel und Joao Mimoso aus Frankfurt gelang mit einem portugiesisch-barocken Pas de deux der Sieg.
Herzlichen Glückwunsch!

Steffi Neumann & Team aus Hannover kamen mit einer portugiesischen, mit Live-Gesang unterlegten Quadrille mit ihren imposanten Schimmeln auf den zweiten Platz.

Olaf Radünz aus Berlin/Brandenburg zeigte mit seinem hannoverschen Rappen ein Solo mit hohem Schwierigkeitsgrad und kam hiermit auf Platz drei.

Pedro Neves aus Santarem (Portugal) zeigte ein Solo zur iberischen Arbeitsreitweise, ausschließlich im Galopp. Neben der Arbeit mit der Garrocha zeigte er auch die Trainings-Stier-Atrappe, die er, freihändig reitend, mit Banderillas „bestückte“. Platz vier war ihm und seinem schönen Rappschimmel damit sicher.

Auf den fünften Platz (und damit passte auch diese Schleife wieder farblich zum Kostüm…) kamen Joya und ich mit unserem „Tanz mit der Garrocha“ – insbesondere unsere sichtbare Verbundenheit und Joyas hohe Aufmerksamkeit auf meine Wünsche wurden sehr gelobt. Wir erhielten die Noten 7,0 und 7,2. Einziges Manko war hier leider der Schritt, was mich dieses Mal jedoch überhaupt nicht stören konnte, da Joya so herrlich „zog“ und nur galoppieren wollte, was ja an der Garrocha mit ihm nicht immer so ist und sich schlicht fantastisch anfühlte. Waren wir über unseren vierten Platz im Show-Grand-Prix doch ein wenig enttäuscht, so waren hier nun so niveauvolle Vorführungen zu sehen, dass ich mit dieser Wertung vollkommen zufrieden war.

Nadine Lemhoefer-Ferreira und Hugo Ferreira aus Rinteln-Hohenrode belegten mit ihrem Pas de deux Platz sechs.

Richard Hinrichs, Präsident des Bundesverbandes für klassisch-barocke Reiterei und Schirmherr des Wettbewerbs: „45 Minuten erstklassige Reitkunst in schöner Atmosphäre mit ausgefallenen Kostümen und emotionalen Küren – das war der Barock-Show-Cup 2011. Ich freue mich schon auf die nächste Pferd & Jagd.“

****************************************************************************

Joya und ich waren ab Donnerstag in Hannover, weil ich ihm nur Freitag ganz früh die Showhalle zeigen konnte – und das wollte ich aufgrund seiner mangelnden Routine und in Erinnerung an die NORDPFERD unbedingt nutzen. So konnte er sich in Ruhe akklimatisieren und fühlte sich auch sichtlich wohl. Sprang er am ersten Tag noch über jeden farblichen Übergang in den überall ausgelegten Teppichen und über jedes Klebeband auf eben diesen, so war er am zweiten Tag auf der Messe zu Hause. Er fühlte sich in der Showhalle sofort wohl und sicher, wenn er sich den Rand auch seeeehr genau ansah, aber er ließ sich überall reiten wie zu Hause. Es war schlicht ein Wonne, ihn um sich zu haben und sich mit ihm zu beschäftigen. Er genoss das häufige Zusammensein (und die fünf und mehr Mahlzeiten am Tag…) sichtlich und gab in den beiden Prüfungen wirklich sein Bestes. Was für ein Pferd! Was für ein Strahlemann er auf einmal wird!
Die Tage mit ihm in Hannover waren einfach nur schön.

Nach der Siegerehrung des Barock-Show-Cups durften wir noch zu Richard Hinrichs in den Aktionszirkel, und in diesem vergleichsweise winzigen Viereck ging er sofort stolz und aufmerksam an der Bande lang, ohne sich durch die dicht an dicht stehenden Zuschauer stören zu lassen. Herr Hinrichs kam später noch einmal an die Box und lobte die schöne Garrocha-Arbeit (ohne auf den Schritt weiter einzugehen) und freute sich mit mir, ein so qualitätvolles Pferd gefunden zu haben. 
🙂

Hier noch einige Eindrücke:

Joya genießt das Umwuselt-Werden

1

Er wird zum Einhorn…

…und aus mir wird eine Elfe

Show-Grand-Prix

mit Sady, die live…

…“Hijo de la luna“ sang

Es war TOLL!

Barock-Show-Cup

Der Tanz mit der Garrocha

Die Teilnehmer vor der Siegerehrung

.

.

.

… und bei Richard Hinrichs im Aktionszirkel

.

Zuschauer-Meinungen per E-Mail:

„Schön, dass Ihr zu Hause angekommen seid – und ohne Schnee…  🙂
Die zwei Tage in Hannover waren toll… Sehr anstrengend (steckt mir grad noch ein bisschen in den Knochen, das Hirn will sich nicht auf wissenschaftliche Artikel konzentrieren *oops*), aber rundum schön. Die Atmosphäre war mal wieder super nett und entspannt. Ich fand, Joya hat sich fantastisch gezeigt und so schöne Seiten an sich aufblitzen lassen, die er bei bisherigen Auftritten bereits vermuten ließ. Ein wahnsinnig tolles Pferd, was selbst in einer überdrehten Show-Atmosphäre an- und auszuschalten war. Beneidenswert!
Kann ich total nachvollziehen, die Emotionen, die du gerade im Blut hast. Der kleine Edelstein ist schon nicht mehr so roh. Da ist schon einiges an Schliff dran gekommen in den letzten knapp 12 Monaten. Und die Ruhe, die Gelassenheit… ein Geschenk des Himmels!!!
Ich weiß auch was bzgl. des Kostüms mit ‚überladen‘ gemeint war, obwohl ich es in der Situation und während der Vorbereitung – also live – nicht so empfunden habe. Die Sterne sind definitiv genial auf der Kruppe. Ich hätte nicht gedacht, dass die so gut halten. Der eine schien sich an ein paar Ecken schon zu lösen, als ich Joya zwischendurch ein wenig geführt habe. Aber dass die den ganzen Ritt über draufgeblieben sind… sehr cool!

Ich freue mich irre für Dich, dass Ihr zwei so toll zusammengefunden habt.
Und auch, wenn die Platzierungen in Hannover nicht den Wert der Auftritte widerspiegeln, so denke ich doch, dass Ihr ganz viel für Euch dazugewonnen habt.
Aber für die Zukunft – weniger aufwändige Kostüme bitte!“

(Ines war an der fast zweistündigen Einhorn-und-Elfe-Vorbereitung und an allem Drumrum direkt beteiligt…)

„Bei dem Show-Grand-Prix hatte ich nicht das Gefühl, dass es um reiterliches Können geht – schade! Irgendwie scheint die breite Masse der Messe-Zuschauer auf grell-schnell und Hirschhals zu stehen…
Der Barock-Cup hingegen hatte einen ganz anderen Anspruch!
Schööööööööön!
Fleiß, Kadenz, erhaben, Leichtigkeit, Durchlässigkeit und Stolz!“

„Wir hatten einen sehr schönen und harmonischen Tag in Hannover.
Vielen lieben Dank für diese wunderschöne Kür am Samstag.
Ich habe geweint! Es war so schön!“

„Joya ist echt ein Süßer, und wie er die ganze Zeit in Dich hinein gehorcht hat – traumhaft!“

„Ich finde, Ihr habt wunderschöne Bilder geliefert – und Sadys Gesang war wirklich toll (und Deine Elfen-Ohren erstmal…!!)
Zur Bewertung: Ich konnte die Kommentare hinter mir gut hören, einer weniger qualifiziert: „Das is’n Araber“ (konnte ich dann noch richtigstellen), die anderen „..das war aber viel, viel besser!“ als der Richterspruch kam (konnte ich nur zustimmen!). Aber – so what – die anderen hatten eine stärkere Lobby!
Da müssen wir eben noch dran arbeiten!
Joyas Gesichtsausdruck und Minenspiel waren auch sehenswert. Er schien das alles regelrecht genossen zu haben! Kannst wirklich sehr stolz darauf sein, wie er sich in der kurzen Zeit bei Dir entwickelt hat!
Die Garrocha-Darbietung fand ich sehr schön harmonisch, Joya scheint dafür wie geschaffen zu sein. Allerdings (da kann ich ja seit diesem Jahr mitklugscheissern, wenn auch auf etwas niedrigerem Niveau 😉 …) habe ich die eine oder andere Pirouette unter der Garrocha durch vermisst – die machen ja wohl immer den meisten Eindruck und bei all‘ den Darbietungen, die ich mir aus aktuellem Anlass vor dem letzten Hausturnier im Netz und sonstwo angesehen hatte, war dabei das Publikum immer ziemlich aus dem Häuschen.“
(hierzu „Anmerkung der Redaktion“, hihi…: Joya hatte sich den Kopf angestoßen und danach war er vor eben dieser „Drunter-durch-Pirouette“ scheu geworden.
Da meine Garrocha für ihn verdammt kurz ist – bzw. er für sie recht groß – habe ich auf diese Pirouetten erstmal verzichtet. Die sind sofort wieder da, wenn ich – woher auch immer – eine längere Garrocha bekommen sollte!)

„Wir haben uns die LUNGE AUS DEM LEIB geschrien und gepfiffen – ich glaube, es lag daran, dass der mitgebrachte Fanclub der anderen aus doppelter, wenn nicht drei- bis vierfacher Menschenmenge bestand! Auf unserer Seite saßen wir zu acht glaube ich – und für acht Menschen haben wir dort einen RIESEN-RADAU gemacht    🙂
Sehr beeindruckt hat mich diese tolle Stimme von Sady, dann Du mit Deinem Einhorn, einfach wunderbar mystisch… Wahrscheinlich hätte es noch besser in etwas abgedunkelter Halle gewirkt. Ebenso beeindruckend war für mich Dein Joya, der soooo auf Dich fixiert war und einfach für Dich alles gegeben hat!
Dies tat er dann auch in der Barockprüfung! Ganz deutlich kam dort Euer Zusammenspiel, Eure Harmonie zum Vorschein! Es war einfach wunderschön, Euch zweien zuschauen zu dürfen. Wir haben es sehr genossen!
Vielen Dank noch einmal…
Wir jedenfalls hatten einen wunderschönen Tag und sind ein nächstes Mal bestimmt gerne wieder dabei – zur Not auch mit Platzpatronen!!!!“

„Ich habe noch nie Garrocha-Arbeit gesehen und war entsprechend gespannt, was da kommt. Das war ja unglaublich! Die Bewertung passte überhaupt nicht, Du hättest deutlich weiter nach vorne gehört! Auch, was Barockpferde angeht, bin ich weitgehend unbeleckt, so dass ich ganz unvoreingenommen diese Prüfung angesehen habe. Die beiden Einzelküren kamen an Deine Leistung nicht ran – der eine ist ausschließlich galoppiert (und das noch nicht mal mit Durchsprung), der andere hat kaum etwas gezeigt. Das mag ja alles schwer bewert- und vergleichbar sein, aber auch die, die mit mir da waren oder um mich herum saßen, hätten Dich auf jeden Fall weiter vorne gesehen. Das musste ich Dir einfach schreiben, auch wenn wir uns nicht kennen, das war eine tolle Leistung!“

„Möchte Dir einmal Feedback geben: Es haben einige bedauert, dass es für die „Einzelkämpfer“ wie Dich im Show-Grand-Prix schwer war und natürlich der große Fanclub der Vereine für mehr Applaus gesorgt hat! Das fanden so einige nicht gerecht. Ich persönlich finde diese ganze Bewerterei ohnehin sehr schwierig, ist eben schwer zu vergleichen. Und ich wollte nochmal sagen, wie gut Dein neues Pferd zu Dir passt! Ihr strahlt ganz viel miteinander aus, das ist doch das Wichtigste, finde ich!“

„Ich habe Euch bewundert: Joya, der so bestrebt war, alles zu erfüllen, was Du von ihm verlangt hast und sein Vertrauen zu Dir, dass das alles so in Ordnung ist: Halle, Zuschauer und dann eine große Halle mit Pferdeboxen.
Meiner bekommt ja schon bei kleinen Sachen das große P in den Augen 🙂 „

„Deine Vorführungen in Hannover fand ich wunderschön anzusehen und meiner Einschätzung nach haben sie auch das Publikum stark berührt. Joya ist ein wundervolles Pferd! Leider konnte ich die „Bewertung“ der Jury nicht nachvollziehen – weder im Show-Cup noch im Barock-Cup.
Deine Darbietung mit der Garrocha war meiner Meinung nach weitaus anspruchsvoller als einige andere Vorführungen. Entweder liegt hier ein massiver Irrtum bei mir vor – vielleicht weil ich mich nicht genug auskenne – oder es gibt „politische“ Entscheidungen der Jury, was mich auch nicht wundern würde, da es bei der FN-Dressur schließlich auch so gehandhabt wird….“

„Vielen Dank für den tollen Tag in Hannover! Nach einer ausgiebigen Shoppingtour saßen wir um 12.00 Uhr in der Showhalle und als Du nun endlich dran warst, kamst du als Elfe mit Einhorn Joya rein. HÄÄÄ??? Wo ist denn die Garrocha??? Ihr habt einen super tollen Auftritt geboten, wenn man dann auch noch bedenkt, dass Dein Auftritte kurz vorher von den Verantwortlichen „umgedreht“ wurden. Improvisieren, ja das kannst Du wirklich!
Dein Auftritt mit Joya und Sady beim Show-Grand-Prix war einfach wunderschön. Es war toll, Euch zuzusehen. Der Spaß war Joya und Dir förmlich ins Gesicht geschrieben und Sadys Stimme, die hat uns mal wieder umgehauen. Wahnsinn!!!
Auf unserer Seite, wir saßen mindestens zu fünft, jedenfalls haben wir ordentlich Radau gemacht! Nächstes Mal bringen wir dann eine Vuvuzela mit ;-)) die hilft bestimmt… Auch der Tanz mit der Garrocha war echt Spitze, Joya hatte sichtbar Spaß dabei. Nächstes Mal sind wir natürlich wieder dabei!“

„Habe von Deinen Erfolgen in Hannover gelesen. Ich finde schon, dass es echte Erfolge sind, durch die Vorentscheidungs-Runde bist Du ja auf diese Plätze unter ganz vielen gekommen… Diese allgemeinen Vorführungen finde ich sehr schwierig, wie wir schon lange wissen, tendiert das Publikum ja sehr zu rasant. Generell besteht ja auch dabei immer die Gefahr, dass der gewinnt, der aus der Region kommt, also viele Leute mitbringen kann und wie in diesem Falle einen ganzen regionalen Reiterverein mit Verwandtschaft von allen Teilnehmern hinter sich hat, das hat mit objektiver Publikumswertung nichts zu tun.
Ich finde, Ihr beiden seid in kurzer Zeit riesig weit gekommen!“

„Den vielen schönen Kommentaren kann ich mich nur anschliessen: Ich fand Euch einfach klasse! Joya hat unter Dir enorm an Ausstrahlung gewonnen; im Vergleich zur Nordpferd nicht wiederzuerkennen. Erstaunlich, wie Ihr in so kurzer Zeit zusammengewachsen seid. Bei dem Potential ist weitere Leistungssteigerung garantiert, ich bin gespannt auf Eure nächsten Auftritte! Glückwunsch auch an Sady für Ihren wunderschönen  Gesang  und den Mut, in der Arena solo zu singen!“

Und bei dieser E-Mail trieb es mir dann doch die Tränen in die Augen:
„Hallo Corinna, hab hier ein spanisches Gedicht gefunden und musste gleich an dich und Joya denken…
Gedicht von Trajan Tennent:
Corcel de Velázquez,
Semental de Lorca,
Soy la más noble de la razas.
Caballos de príncipes, reyes y retratos,
Miradme a mi
El Caballo Espanol.

Übersetzung:
Das Streitross Velázquez,
Deckhengst Lorcas,
Ich bin die edelste aller Rassen,
Pferd der Prinzen, Könige und Porträts,
Schaut mich an
mich, das Spanische Pferd.

Ungefähr so hat Joya in Hannover geschaut: Schaut mich an!!!!

**************************************************************************