9.5. – Erlebnistag „Pferd & Hund“

bildschirmfoto_2013-03-28_um_11.59.38Ein Bericht von Ines Diepenbruck (in blau) mit mehr oder weniger sinnvollen Ergänzungen (in grün) von mir…
🙂

Der „Erlebnistag Pferd & Hund“ am 9. Mai in Schnakenbek …
war gefühlt der einzige Ort in Deutschland, der an dem Tag gutes Wetter zu bieten hatte.
Wenn Engel reisen… Äh, reiten…

Steffi Krieger hatte Corinna – und die dann mich – gefragt, ob wir Lust hätten, sie bei ihrem Schaubild zu unterstützen. Na klar hatten wir! Wie immer wurde die Planung mehrfach (ständig?) über den Haufen geworden… aus einer Reitweise pro Reiter/Pferd-Paar wurden erst zwei und schlussendlich sogar drei.
Na, nu komm aber. Das sind jetzt genau drei Änderungen. In bestimmt weit mehr als drei Stunden. Gar Tagen. Wenn nicht gar Wochen? Wohlüberlegte Spontanität sag ich nur!
Aus einem geplant 15minütigen Schaubild wurde ein halbstündiges. Aus einer Textuntermalung wurde ein Live-Kommentar. Ja, jippie!!

Der Tagesbeginn verlief recht ruhig, bis… ja, bis es dann an’s Verladen ging. Meine Ibererdame hatte andere Ideen für den Tag und meinte, mal wieder Dikussionsbedarf anmelden zu müssen. Gut, wir diskutierten ein bisschen, schlussendlich war aber ausnahmsweise mal in mir eine ruhige Gelassenheit dem Theater gegenüber, so dass ich mir sicher war, dass die vier Hufe meiner Stute im Hänger landen würden. Ich hatte glücklicherweise auch keinen Zeitdruck und daher ließ mich die Diskussion doch eher kalt. Mit ein bisschen ruhiger Hilfe einer zweiten Person verschwanden die vier Hufe meiner Stute dann auch wirklich relativ bald im Hänger. Puh!
Hinterher war ich für ein Weilchen etwas angefressen über die Situation, ging diese während der Fahrt auch mehrfach noch durch (das ist Vor- und Nachteil von längeren Hängerfahrten… man hat wunderbar Zeit sich über ALLES Gedanken zu machen) und kam zu dem Schluss, dass ich mir darüber den Kopf zerbrechen … oder es einfach lassen konnte. Ich entschied mich für „abhaken und weitermachen“. Derzeit ist das Verladen eben noch nicht immer ganz sicher. Das ist eine Situation, die ich akzeptieren muss und an der wir weiter arbeiten werden. Ganz einfach.

Ansonsten war die Fahrt sehr entspannt, die Autobahn frei, die Landstraßen auch gut befahrbar. Die Ankunft in Schnakenbek war irre herzlich und offen. Ich wurde toll weitergeleitet und eingewiesen. Oh ja super, Du warst ja auch nicht so früh da. Ich wurde gebeten, „ganz bis zum Ende“ durchzufahren. Wenn so ein Ende (einer Einbahnstraße) aber nicht konkret erkennbar ist, ebenso wenig wie das Ende des Veranstaltungsplatzes, was dann? Gefühlt einen Kilometer rückwärts über den Feldweg fahren. Das übt…
Der Hängerplatz war klein und überschaubar (wie sich v.a. auch beim späteren Ausparken herausstellen sollte). Anmerkung der Redaktion: v.a. heißt bei Ines meistens „vor allem“. Glaube ich. Ich falle jedes Mal drauf rein und denke erstmal vorwärts-abwärts. Das passt bloß nicht. Also nicht immer. So wie hier. Da muss es wohl „vor allem“ heißen. Oder „vielleicht auch“? Hmm, dann wäre das auch ja doppelt… Oder „verblüffend analog“? Hmm, das würde auch passen… Fazit: Ich weiß es nicht!
Direkt neben Corinnas Gespann fanden wir also unseren Platz. Sureña durfte erstmal auf dem Hänger bleiben… wobei ‚durfte‘ eher zu ‚musste‘ wurde, denn meine hübsche Stute musste mal wieder lernen, dass das Abladen nicht direkt auf ‚Motor ausmachen‘ folgt. Diese Situation fand sie anfänglich auch ziemlich blöde und eher unverschämt, fügte sich jedoch ihr Schicksal (ihren Ärger darüber ließ sie am Heunetz aus, was dann malträtiert wurde). Sie versuchte es zu TÖTEN!! Joya durfte runter – das war natürlich noch viel mehr Frechheit in Sureñas Augen. Er durfte grasen, was ihm ohne zu kauen und wohl auch ohne zu atmen, dafür in Lichtgeschwindigkeit gelang.

Corinna und ich sahen uns etwas um (nachdem der wilde Spanier wieder auf dem Hänger stand und enttäuscht sein Heu ignorierte) und vergnügten uns unsererseits bei dem gutem Wetter. Die Vorbereitung war sehr locker und entspannt, wir wurden von den Organisatoren und den fleissigen Helfern super nett aufgenommen. Hilfe war nie weit weg – auch wenn wir sie selten brauchten. Ich hatte dieses Mal gefühlt ewig viel Zeit, da ich auch kostümtechnisch sehr wenig Aufwand benötigte. Ganz schlicht in schwarzer Hose, weißer Bluse und schwarzer Weste mit Zylinder… wirklich wenig Aufwand. Ich hatte mehr vor, so mit Jacken- und Hutwechsel zwischendurch, was leider mit live-Kommentar ein wenig unterging… Hätte also getrost weniger einpacken können!
Bei Sureña musste nur die Mähne eingeflochten, aber keine Bänder angebracht werden. Da ich die Arbeit am Langen Zügel, Halsring und Freiarbeit demonstrieren sollte, war in Sachen Equipment auch nicht wirklich viel vorzubereiten, was mal sehr angenehm war, aber doch irgendwie komisch, weil ich einfach wahnsinnig schnell fertig war. Kein Problem, gut, dass Du’s sagst. Nächstes Mal zwei Reitweisen mehr   🙂

Mit ein paar Minuten Verspätung waren wir dann im Viereck (das klingt jetzt so, als wäre es unser Verschulden gewesen – aber nein!!) und nutzten erst einmal ein paar Minuten zum Warmmachen unserer Pferde. Corinna kommentierte derweil schon einmal (mit dem geliehenen Headset einer seeeehr – äh – hochgewichtigen Fernsebekannt- wenn nicht gar berühmtheit…), stellte Pferde und Reiter vor, gab den Zuschauern noch einmal die Möglichkeit, sich vom Viereck zu entfernen um sich zu stärken, während wir unsere Pferde warm machten -es ging aber keiner. Vielleicht hatten sie schon gegessen, vielleicht wollten sie alle ihren Platz nicht verlieren oder vielleicht war auch der Anfang unseres Auftritts schon spannend genug (Genau. Das war’s bestimmt. Oder meine charmante Schmeichelstimme, die so spannend über die Rassen unserer Pferde zu berichten wusste?? Nun, man weiß es nicht). Jedenfalls blieb es rund um das Viereck voll.

Direkt zu Beginn fielen noch ein paar Tropfen aus den Wolken, doch bereits während meines Auftaktes am Langen Zügel wurde es trocken (und in der Folge einfach nur noch warm). Sureña und ich demonstrierten die Arbeit am Langen Zügel, während Corinna kommentierte. Gefühlt gab es für mich keine Highlights während dieser Vorstellung am Langen Zügel, aber ich hatte einen schönen Zug und wir zeigten das Repertoire, was wir derzeit zur Verfügung haben; Seitengänge, sich weiter verbessernde Galoppaden und einen langsam schön werdenden Spanischen Schritt. ts ts ts, was für ein Anspruchsdenken. Keine Highlights. Und direkt im Anschluss erwähnst Du sie. Lach… Der Galopp alleine war einer der Höhepunkte!
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Während ich meine Ibererdame von der Trense befreite und auf den Halsring wechselte, stellte Corinna Joya klassisch-barock unter dem Sattel mit allen Seitengängen (Schulterherein, Travers, Renvers, Traversale in diversen Varianten) im Trab und Galopp (hach, sein Schulterherein im Galopp ist so schön…) vor, zeigte Passage, Galopppirouetten, fliegende Wechsel, Spanischen Trab und alles was das Herz begehrte.
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Steffi und Rein stellten anschließend das Reiten im Damensattel vor.
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Corinna übernahm den nächsten Part mit der Garrocha… eigentlich geplant mit spanischem Outfit, es blieb dann allerdings doch eher klassisch-schlicht (also kostümtechnisch) weil die Zeit zum Umrüsten fehlte. Corinna’s Kommentar dazu: „Das hätte ihnen jetzt spanischer vorkommen sollen.“ Hihi… Die Zeit hätte eigentlich nicht gefehlt. Ich war etwas überplant. Immerhin dachte ich noch an den Hutwechsel, aber irgendwie wähnte ich noch eine Reitweise dazwischen. Da war aber keine… Aber nächstes Mal, gell, Ines??
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Danach übernahmen Steffi und ich zusammen die Bahn… Jo, das kann man wohl so sagen. Ich konnte mich nur noch in einer Ecke in Sicherheit bringen. Beide mit Halsring und es entwickelte sich ein spontanes Pas de Deux. Das war SEHR cool!! Während Steffi Rein noch im Damensattel mit Halsring ritt …
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… saß ich auf dem blanken Rücken meiner großartigen Stute. Die hatte Spaß an dem Auftritt und fühlte sich einfach nur schön an. Es passte einfach alles zusammen, ich ließ sie gehen und im Galopp auch mal richtig aufdrehen, um am Ende der langen Seite ins Halten zu kommen. Einfach nur schön!

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Corinnas letzte Vorstellung war die Arbeit an der Hand (so mit Spanischem Schritt, aus dem Joya Spanischen – äh – eher Galopp machte, Seitengängen, Galopp-Traversalen und -pirouetten), bevor sie die Trense abnahm … und schon lag der Schimmel im Dreck und wälzte sich genüsslich. So schnell kann’s gehen, dass aus einem gut geputzten Schimmel ein Fleckenteufel wird. Aaah, und ich fand’s so klasse! Ich hatte zu Hause noch gedacht, ob er das wagt? Sich vor Publikum hinzulegen? Bei Krämer hatte er es gewagt, aber da war die Atmosphäre anders und er hatte mehr Zeit. Hier wollte er gar keine. Ich dachte an Freiheitsdressur, das machte er auch ungefähr drei Sekunden brav mit, und dann war Schluss und er fiel um. Das Publikum interessierte ihn kein Stück. Klasse!!
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Joya nutzte die Gelegenheit dann auch aus, um sich noch mal Freiraum zu verschaffen und ein bisschen alleine zu spielen… oder wahlweise zwischen Sureña und Rein hindurchzuschießen. Die beiden fühlten sich jedoch glücklicherweise nicht dazu animiert, bei dem Schabernack mitzuspielen (ich hätte zu dem Zeitpunkt nicht viel dagegen tun können, denn Sureña stand bereits komplett frei, ohne Halsring neben mir).
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Als Corinna ihren feurigen (beinahe-)Schimmel (feurig, dreckig, verspielt und schön…) wieder bei sich hatte, nutzte ich meine bereits laufende Musik (ja, sorry…) für die Freiarbeit. Corinna hatte mir meine Kürmusik der Nordpferd eingefügt, und so zeigten Sureña und ich ein ähnliches Programm wie auf der Nordpferd. Sureña war einfach fantastisch, verspielt und kraftvoll aber dennoch fast immer ausschließlich bei mir. Ich liebe es einfach, meine Stute so frei neben mir zu haben, diese Kraft neben mir zu spüren und diese ohne viel Einwirkung lenken zu dürfen.
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Ich glaube, diese Arbeit spiegelt wie kaum eine Zweite das gegenseitige Vertrauen und die gegenseitige Achtung zwischen uns wieder. Es gibt keinen Zwang, es ist ein Geben und Nehmen, eine Bitte, die erhört wird oder eben auch mal nicht. Das freie Steigen entwickelt sich mehr und mehr. Jepp! Durfte ich dies noch vor drei Monaten kaum abfragen (da wich meine sonst so stolze und kraftvolle Stute schüchten zurück), so darf ich nun frech nach mehr fragen… und bekomme auch richtig viel mehr. Auch der gerittene Teil der Freiarbeit machte großen Spaß und natürlich durfte auch der Abschluss auf der Kruppe stehend nicht fehlen.
Und dieses Publikum war so süß! Ich bat hier mal darum, behutsam zu applaudieren, da mal zu warten – sie machten alles, sie lachten, sie gingen mit, sie waren gebannt – es macht so einen Spaß, live zu kommentieren und auf alles eingehen zu können, was gerade passiert!

Unser Schaubild beschließen durfte Steffi mit Rein und Lasse, ihrem einjährigen Australian Shepherd. Schließlich war es ja der Erlebnistag Pferd & HUND, gell???
Eine wunderschöne vertrauensvolle Arbeit mit Hund und Pferd, ein arbeitswütiger und dabei unglaublich gehorsamer Lasse, ein wirklich schöner Abschluss eines langen Schaubildes. Absolut. Ganz großes Kino! Und das war der erste Auftritt der drei vor Publikum!!
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Obwohl man bei einer Messe oft ein deutlich größeres Publikum um sich hat, so haben verhältnismäßig kleine Auftritte wie dieser in Schnakenbek einen anderen, besonderen Reiz: die Nähe zum Publikum. Während man als Teilnehmer bei der Pferd & Jagd kaum Publikumskontakt hat, ist die Grenze zwischen Teilnehmer und Besucher auf einer Messe wie der Nordpferd schon deutlich schmaler… auf einem Showtag wie in Schnakenbek verwischt die Grenze komplett. Die Zuschauer sind ganz nahe dran und das bekommt man ständig zu spüren. Vorher, währenddessen und hinterher. Es kamen einige Leute hinterher auf den Platz, stellten Fragen und unterhielten sich mit uns. Diese Nähe zum Publikum ist etwas Besonderes, etwas sehr Reizvolles. Auch einfach wunderschön war es, als wir mit den Pferden das Viereck verließen und noch von weiteren Leuten angesprochen wurden und ein „Vielen Dank für die tolle Vorstellung“ geschenkt zu bekommen. Ein schöner Lohn.
Und noch ein schöner Lohn unserer beiden „Luxuspferde“:
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Bei den Hängern angekommen drückte ich Sureña erstmal rumstehenden Personen in die Hand, während ich mich kurz umziehen ging und das (wenige) Equipment wegsortierte. Oh ja, Mooooooment, dazu ein erstklassiges Foto, großartig:
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Meine Stute war artig bei den anderen… sie hatte auch zu tun. Die winzigen Grasbüschel, die auf dem Parkplatz wuchsen, mussten in ihrem Bestand deutlich reduziert werden, meinte sie. Corinna grinste nur: „Die meint, das sich das wirklich lohnt, oder? Joya hat beschlossen, da ist kein Gras, was man fressen kann.“ Ja, Sureña war da ganz klar anderer Meinung. Es war nicht viel, aber es war grün und essbar… genug für meine Süsse. Grün? Essbar? Joya sieht das anders. Er nahm das viel grünere! Als es dann aber hinterher noch zum Grasen ins richtige Gras ging… oh, das war noch viel besser! Davor allerdings gab es noch eine sehr süsse Szene. Hanna, 5 Jahre, kam zunächst zum Streicheln vorbei (also sie hielt auf die Frage, wie alt sie sei, fünf Finger hoch und sagte „Drei!“ – das genaue Alter steht also nicht fest). Kein Problem, mein handliches Stütchen war ja eh beschäftigt, also brauchte man sich auch keine großen Sorgen um platte Füsse, überrannte Kleinkinder oder sonstiges machen (nicht wie bei Joya, der gerade mal etwas unhandlich an Corinna’s Arm hing… oder sie an ihm? Ich hänge definitiv an ihm, da allerdings mehr er an mir. Da ging eindeutig Natur vor Kultur!). Hanna fragte dann, ob sie Sureña auch mal halten dürfte. Klar – so lange ich das hintere Ende des Stricks in der Hand behielt. Hanna hielt nun also stolz das Mittelstück meines langen Führstricks, während ich noch zur Sicherheit das Ende behielt und Sureña sich gemütlich grasend bewegte. Ein paar Schritte vorwärts von Sureña brachten den Strick bald auf Anschlag, während das möglicherweise fünfjährige Leichtgewicht sich tapfer dagegenstemmte (was meine Ibererdame weder störte, noch sie am Vorwärtskommen hinderte). Siehe Foto, lach…

Nach dem Grasen wollten wir für unsere eigene Verpflegung sorgen und verluden die Pferde. Sureña diskutierte, ich argumentierte, wohl wissend, dass die vier Hufe auch dieses Mal auf dem Hänger landen würden – in weniger als fünf Tagen (Achtung: Insider!) Gröhl… Der Typ, der dann erst Dienstag zu Hause sein wird, wenn’s bei seinem eigenen Pferd auch so lange dauert…
Es dauerte vielleicht fünf Minuten, dann ergab sich Sureña in ihr Schicksal und stieg in den Hänger ein (ein bisschen mürrisch vielleicht, aber gut, man kann nicht alles haben).

Den Essensgutschein nutzten wir für eine (wirklich sehr leckere) Waffel. Getränke gab’s auch noch. Wir ließen uns noch eine Weile die Sonne ins Gesicht scheinen, während wir am Viereck saßen. Schlussendlich machte sich unter uns allerdings auch langsam Aufbruchsstimmung breit. Nur konnten wir nicht weg… hinter uns (also vor allem hinter Corinnas Hänger) stand nun noch ein weiteres Gespann. Ich wäre vermutlich noch rausgekommen, Corinna hatte keine Chance. Wir verzögerten also unsere Abfahrt und suchten nach dem Besitzer des Hängers. Als auch das dann geklärt war, ging’s schnell und wir hüpften in die Autos. Und dann wurde mir richtig klar, wie eng dieser Parkplatz eigentlich war. Das war schon Kurbeln auf engem Raum. Vor ein oder zwei Jahren hätte mich das wirklich zum Schwitzen gebracht (oder zur Aufgabe), inzwischen merke ich, wie ich mein Gespann immer besser einschätzen kann und damit immer entspannter rumhantiere. Nach dem Ausparken noch die Steilkurve vom Parkplatz runter und dann den laaaangen Feldweg an halb auf der Straße parkenden Autos vorbei zur Bundesstraße… und ab nach Hause.

Auf dem Rückweg gab es dann Radioberichte von sintflutartigen Regenfällen, überfluteten Straßen und allem was dazugehörte. Wie gesagt, Schnakenbek schien quasi das einzig trockne Fleckchen Erde gewesen zu sein. Corinnas Wetter-Karma und ihre Vertragsverlängerung mit Petrus scheint mal wieder geklappt zu haben.

Zusammenfassend war der Erlebnistag Pferd & Hund in Schnakenbek ein wirklich schöner Showtag in einer tollen, entspannten Atmosphäre!
Dem ist nichts hinzuzufügen!

Ein Facebook-Kommentar:
„Das war aber auch sensationell! Ich war schwer begeistert!“

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