April

Alle Zeichen stehen auf Nordpferd. Wann immer ich mit den Pferden etwas mache, erzähle ich im Geiste dem Publikum etwas darüber, was gerade passiert, in ein imaginäres Headset. Und stelle wiederholt fest, dass ich viel lieber 20 Minuten als fünf hätte.
Ach, Überraschung…!

Christina kam zum Proben, wir spielten mit Plane und Flagge rum, Nacariño nahm mir die Flagge wieder sofort im Trab (als Handpferd) weg – großartig! Allerdings hatte er damit sofort wieder einen Stab auf dem Gewissen, da muss ich mir etwas einfallen lassen.
Er knickt den Stab um, der bricht nicht, aber ich kann mit dem geknickten Stab nicht mehr viel machen danach. Außer wegschmeißen. Ich holte also kurz darauf im Baumarkt lange Rundhölzer, mal sehen, ob das besser ist.

Ich hatte ja vor, mit Handpferd in allen Gangarten über die Plane zu reiten (mit beiden zu springen hatte ich ja nach der ersten Probe schon auf später verschoben), und Nacariño hatte sich ja so fürchterlich bitten und ziehen lassen.

Ich erzählte Christina davon, redete also eine Weile darüber, und da war er wieder, der Nacariño-Effekt“: er hörte zu, und als ich die Plane ansteuerte, trabte er von selbst an und zog an Dón vorbei nach vorne.

Dieses Pferd ist unglaublich. Er ließ sich kein einziges Mal zurückfallen. Ich konnte in allen Gangarten über die Plane reiten und er blieb lässig an unserer Seite. Sagenhaft!

Plane: Haken dran, Flagge: Haken dran; was noch? Es ging ja mehr darum, dass Christina die Pferde kennenlernt, da sie ja, wenn ich mit beiden in der Halle bin, zwischendurch einen bei sich hat. Ich gab ihr also beide Pferde an die Hand. Nacheinander, klar.

Ihr wunderschöner, aber ziemlich explosiver Iberer hatte sie inzwischen so vorsichtig gemacht, dass Dón an ihrer Hand glatt wegdöste. Ich machte ihn wieder wach und Christina riss etwas erstaunt die Augen auf, wieviel „Hüh“ Dón abkann.
Bei dieser ihrer Vorsicht dachte ich, kann ich ja mal etwas wagen. Noch nie hatte ich jemandem Nacariño an die Hand gegeben, um Versammlung abzufragen. Hatte ich ihn überhaupt schon mal jemandem an die Hand gegeben…??
Das jedenfalls durfte sie jetzt. Und nach den ersten beiden braven Piaffe-Ansätzen brachen wir sofort lobend ab. Auch Nacariño kann inzwischen deutlich mehr ab als früher!

Christina atmete wieder aus, Nacariño war zum Spielen aufgelegt, ich erzählte ihr noch ein paar Eigenheiten beider Pferde – ach, das wird schon gutgehen. Leider können wir nicht ein einziges Mal zusammen üben, entweder kann Christina oder Karo, aber nie beide am selben Tag. Mut zum Risiko. Wie immer also. Mein Improvisationstalent ist gefordert.

Ich durfte sehr spontan zur Pressekonferenz nach Neumünster und es war mir natürlich echt peinlich, da mit so einem Porzellanschecken aufzutauchen, aber ich hatte kein Wasser – bei 7 Grad hätte ich allerdings auch nicht gewaschen, und wenn ich mit einem Fleck anfange, gibt es ja kein Aufhören, bis er ganz nass ist, und dann wäre er in der kurzen Zeit keinesfalls mehr getrocknet. Also bürsten, bürsten, bürsten…
Nacariño fand das nachher an manchen Stellen schon nicht mehr witzig. Den Rest mussten die wegretuschieren, so! Der Bericht von diesem Vormittag ist hier zu lesen.

An einem wunderbar sonnigen Sonntag ritt ich Nacariño und erwischte mich dabei, ihn mit „Na, mein Zauberpferd?“ zu begrüßen. Das war mir selbst neu – Negócio war der „Zauberschimmel“ und diesen Namen hatte ich danach nie wieder einem Pferd gegeben. Nun hörte ich mich also „mein Zauberpferd“ sagen und musste lächeln. So kann das bleiben, so ist es richtig.

Er war nicht ganz leicht an der Hand, sehr unternehmungslustig, aber wunderbar leicht in den Seitengängen. Und dann fiel mir die große Plane ein, die ich ja noch nicht ausprobiert hatte, und so wurde mir die freundlicherweise aufgebaut – die ist toll, doppelt so groß wie meine blaue und von der einen Seite grün, von der anderen silber. Dieses Silber glänzte fantastisch in der Sonne und sah aus wie Wasser. Nacariño schnorchelte die pflichtgemäß an. 

Blöd war nur, dass jetzt ein bisschen Wind aufkam (bis dahin war nichts! NICHTS!) und diese deutlich leichtere Plane sich davon sofort bewegen ließ. Nacariño tritt ja schon recht mutig auf die Planen, aber wenn die sich direkt vor ihm bewegen oder gar hochwehen, haut er ab. Vor dieser großen glänzenden hatte er einen ziemlichen Respekt.
Es wurde also Sand auf den Rand gehäuft und Nacariño trabte mehrere Male brav mit mächtiger Knieaktion drüber.

Der Sprung wurde auf die Plane gebaut, ich sprang ein paar Mal die kleine Variante und dann die höhere. Nacariño übertrieb maßlos – aber wir wissen ja, dass er Beifahrertüren überspringen kann. Vielleicht löste die silberne Plane Erinnerungen an meine silberne Beifahrertür in ihm aus. Die Höhe, mit der er sprang, passte ungefähr.

  

Das nenne ich mal einen interessanten Bewegungsablauf…!

Na, geht doch!

So, und dann bin ich nun endlich auch einmal von Nacariño abgeschmiert! Aber so richtig hochkant und mit Schmackes und mit teilweise unsanfter Landung – der unsanfte Teil war Lendenwirbelsäule auf der Kante der Platzumrandung, der sanfte war ein fluffiges Abfedern meines Kopfes an der Litze, die den Platz einrahmt. Das fühlte sich witzig an – da ist ja kein Strom drauf. Man muss auch mal für Kleinigkeiten dankbar sein.

Der Schlag in den Rücken nahm mir allerdings einen Moment die Luft.
Ich richtete mich auf und hörte dabei eine Stimme „Alles gut???“, ließ mich wieder sinken und hörte „Oh, nee…“.
Doch doch, so weit war schon alles gut, ich musste nur meine Atmung sortieren.
Und dann brauchte ich einen Moment, um mich auf die Knie zu rollen und mich dann langsam wieder hinzustellen – wie man es mal gelernt hat, schön langsam Wirbel für Wirbel den Rücken hochrollen.

Davor hatte ich denen, die um den höchst erstaunten Nacariño herumstanden, zugerufen: „Lobt ihn mal! Er hat so toll reagiert!“ Dafür hielt mich der ein oder andere vermutlich mal wieder für gaga, aber die meisten auf dem Platz kennen mich ja schon eine Weile und erzählten Nacariño, dass er ein Held sei. Vermutlich wussten sie nicht so Recht, wofür genau sie ihn da lobten. Vermutlich wusste er es auch nicht so genau.

Wir waren gesprungen. Danach war nicht viel Platz für rechts oder links, ich entschied kurz nach der Landung spontan rechts, Nacariño fragte in derselben Zehntelsekunde „links?“, im nächsten Moment gab ich ihm grünes Licht für links, da hatte er mein „rechts“ aber wahrgenommen und nun war schlicht kein Platz mehr, sich noch umzuentscheiden. Ich ging also nach links, er nach rechts. Und so flog ich runter.

So schnell hatte Nacariño noch nie zu meinen Gunsten entschieden. Zu meinen Gunsten meine ich, weil er ja gegen seine Frage auf meine Bitte reagiert hatte – normalerweise hätte er in solch‘ einem kurzen Zeitraum eine eigene Entscheidung getroffen. Und weil ich genau das wusste, hatte ich mich so blitzartig seinem Vorschlag angeschlossen. Tja, wir sollten uns etwas früher absprechen 

Eine dermaßen schnelle Entscheidung erinnere ich noch in einer Military mit Liten – direkt vor einem Sprung flogen unsere Gedanken hin und her, er fragte mich, ob er einen Galoppsprung mehr machen und auf eng wegspringen sollte, im selben Moment sagte ich, er solle auf groß springen und in der nächsten Zehntelsekunde nahmen wir beide die Ansage des anderen an und versemmelten diesen Sprung ganz fürchterlich. Aber wir blieben auf den Beinen. Also auf seinen.

In der Dressur habe ich auch häufig solche Blitzentscheidungen, aber da sind sie ungefährlich. In Verbindung mit Sprüngen oder direkten Wendungen sieht das schon anders aus.
Ich war jedenfalls, noch japsend, total begeistert von Nacariños Reaktion!

Und noch etwas begeisterte mich: Jessica war zwei Mal runtergeflogen. Beim zweiten Mal hatte er gezielt nach ihr getreten (und sie getroffen). Unter anderem deshalb lernten wir uns ja überhaupt kennen und ich war heilfroh um jeden Tag, den ich nicht in den Dreck flog, weil ich nicht einschätzen konnte, was das mit ihm gemacht hätte.

Seit Anfang dieses Jahres dachte ich, jetzt dürfte es passieren, vermutlich würde das zwischen uns beiden nichts mehr ausmachen. Da hatte ich Nacariño immerhin schon länger als ein Jahr… Und nun passierte es (endlich…) tatsächlich, und Nacariño hatte sich nach meinem Sturz nach zwei überraschten Galoppsprüngen umgedreht, war stehen geblieben und hatte geguckt, was ich da mache. Mir wäre fast noch lieber gewesen, wenn niemand zu ihm hingegangen wäre, so wurde er ziemlich schnell festgehalten und ich weiß also nicht, ob er noch zu mir gekommen wäre. Aber auch so war es die denkbar beste Reaktion – er beobachtete mich die ganze Zeit, und zwar mit typisch liebevollen Blick, mit dem er mich inzwischen immer anguckt.

Haben wir das also auch hinter uns!

Ich missachtete die schmerzende Hüfte, setzte mich wieder rauf, ließ ihn noch einmal springen und ein wenig albern frei galoppieren und fühlte, dass zwischen uns beiden wirklich alles gut war. Das war ein wichtiger Moment, der nicht planbar war.
Toll, dass er erst jetzt und genau so passiert ist, wie es passiert ist.
Noch nie habe ich mich über einen Sturz so gefreut 🙂

Karfreitag endlich hatte ich die Möglichkeit, zur Halle zu fahren und einmal das ganze Schaubild mit beiden Pferden durchzureiten.
Generalproben sollen schiefgehen?? Nun, das zumindest hat geklappt.
Der Bericht zu dieser in weiten Teilen verpatzten Probe ist hier zu lesen…

Das Wetter am Osterwochenende war besser als angesagt, und so ergab sich zum Glück eine sehr entspannte Handpferde-Runde im Gelände, auf der Dón keine Spuren vom Karfreitag erkennen ließ und Nacariño so unfassbar witzig war – er hätte fast schon wieder etwas Neues erfunden, in dem er mich so bedrängte, dass er mich fast von Dón geschoben hätte. Witzig wäre natürlich auch, wenn er sich meine Jacke greift und mich runterzieht.
Gut, merken für später, das fange ich jetzt nicht mehr, dann mache ich nur wieder was anderes kaputt 🙂

Ostermontag schien zwischen den Schauern die Sonne und einen dieser Momente nutzte ich für einen schönen Ritt. Nacariño war toll, ungeheuer eifrig, ungeheuer fein, nicht immer so leicht in der Hand, wie ich ihn gerne hätte, aber immer besser werdend.
Der Trab war einigermaßen zu sitzen, allerdings nicht mehr, wenn ich ihn mehr nach vorne gehen ließ. Gegen Ende gelang jedoch auch das. Es gab ein paar tolle Galopp-Momente und so richtig freute ich mich dann, als ich innerhalb der Bahn piaffeartige Tritte anfragte und sie tatsächlich bekam. Ich durfte vier, fünf Mal anfragen und Nacariño wurde immer besser. Wieder etwas, was ich zu gerne von der Seite gesehen hätte, aber die beiden letzten vier, fünf Tritte hatten sich richtig gut angefühlt! Großartig!
Wenn ich jetzt wettertechnisch nicht mehr zum Reiten kommen sollte, wäre es egal.
Mit dem Gefühl können wir nach Neumünster fahren. Und da wird improvisiert 🙂

Oh ja, es wurde improvisiert. Das, was am sichersten schien, machte ich überhaupt nicht (Reiten mit Handpferd…), ganz neue Dinge ergaben sich einfach in den Schaubildern.
Wie immer also 🙂
Beide Jungs haben so dermaßen großartige Premieren abgeliefert!!

Wir haben wunderbare Schaubilder zusammen erlebt. Nacariño war über weite Strecken ungeheuer rittig, gehorsam, und ließ mich sitzen wie gefühlt nie zuvor.
Hier gibt es tolle Fotos (und viiiel Text…) zu Freitag, Samstag und Sonntag.

Der Montag war natürlich verdient frei, am Dienstag ließ ich die Jungs einfach nur laufen. Dón klebte an mir und wollte nur und nur spielen, Nacariño machte derweil in zehn Metern Entfernung Spanischen Schritt, Kompliment, stieg und guckte immer, ob ich auch gucke. Es war so süß…
Die Motivation und die verliebten Blicke der Jungs zeigten mir überdeutlich, dass die Messe und alles Drumrum gut und richtig war und unserer Beziehung ungeheuer gut getan hat – und noch tun wird. Auf jeden Fall ist da nochmal richtig was zwischen uns passiert. Nacariño merke ich jedoch an, dass er viel Anspannung mitgebracht hat und noch verarbeiten muss. Das wurde zum Einen deutlich in seinem Abhauen am Hänger, als wir von der Messe nach Hause fahren wollten, und auch jetzt ist er überdreht und immer in Bewegung.

In der Woche ritt ich nur einmal, und es war unser letzter Ritt auf diesem Platz. Am letzten Freitag des Monats bezogen meine Jungs ihr neues Quartier in Auufer – leider eine halbe Stunde von zu Hause entfernt und leider stehen meine Drei nun in verschiedenen Ställen, aber die Preisveränderung im alten Stall machte diesen Schritt erforderlich.

Die Ente wartete, bis Nacariño kam und flog hoch. Nacariño schoss los, blieb aber händelbar, danach allerdings merkte ich so richtig, was noch alles an Strom in ihm steckte und auf Entladung wartete. Einen Teil davon entlud er jetzt gleich, er fiel echt in alte Muster zurück. Immer wieder ein kleines Durchstarten und tatsächlich schoss er einmal so davon, dass ich direkt vor der Stallwand etwas überrascht feststellte, dass ich ihn nicht würde parieren können und so drehte ich ab und ließ ihn vom Platz galoppieren. Er hatte ziemlich Speed drauf, ließ sich draußen auf dem Asphalt aber direkt drehen und anhalten.
Ein Einsteller hatte das beobachtet, die sind von mir aber inzwischen so viel dummes Zeug gewohnt, dass der das nicht mal ungewöhnlich fand und dachte, das sollte so. Ich übe da vermutlich irgendwas Neues. Als ich das hörte, musste ich schon lachen – nee, gewollt war das keineswegs! Nacariño war danach etwas friedlicher und wir bekamen noch einige schöne Momente, vor allem riss er sich soweit zusammen, dass wir noch ein paar schöne Galoppreprisen zusammen hatten.

Ich stieg etwas früher ab als eigentlich gewollt, genaugenommen passte ich einen guten Moment ab, mir fehlt nach diesen ganzen Tagen einfach die Kraft für sowas. Braucht doch kein Mensch. Aber dieses Pferd brauchte es offenbar und so ließ ich ihn eine Weile machen und sah zu, dass ich runterkam, nachdem wir ein paar schöne Momente hatten.
Nacariño war sehr witzig und kuschelig und albern danach. Ich hoffe, diese Ausflipp-Momente haben ihm geholfen, die Messe ein bisschen zu verarbeiten.

Und nun zogen sie also um – Nacariño ging super brav und alleine auf den Hänger. Freu!!!
Die Jungs waren ziemlich aufgeregt, als sie  auf das Paddock kamen und die beiden Falben von Doris entdeckten – Fynn kannten sie ja schon, auf den war Nacariño ja so sehr scharf, als Doris uns vor einem Jahr einmal besucht hatte. Von daher war ich auch sehr gespannt, wie die Zusammenführung mit den beiden Jungs von Doris funktionieren würde.

Wir ließen sie aber noch gar nicht direkt zusammen, aber das dürfte kein Problem sein.
Nacariño schmiss sich erstmal hin und genoss den warmen Sand.
Sie standen immer wieder am Zaun und gingen dann wieder getrennte Wege.


Ich habe Nacariño noch nie so schön gesehen – er sah in 800 m Entfernung andere Pferde und spielte sich richtig auf. Die beiden von Doris interessierten ihn nicht halb so viel wie diese beiden. Er staunte die an und ging ganz schön aus sich raus – toll!!



Später tauschten wir die Gruppen und meine durften auf die Weide. Meine beiden donnerten ganz schön rum und galoppierten einige Löcher in die Wiese.

Am nächsten Tag holte ich sie einzeln vom Paddock und zeigte ihnen den Platz.
Nacariño war eifrig und verspielt und wich mir überhaupt nicht von der Seite.
Er sah sich um, war extrem aufmerksam, zeigte aber keine Scheu. Feiner Junge!!

Ich räumte in Ruhe meinen Schrank ein,  ging immer wieder mal zu den Jungs, die sich schon sehr wohl zu fühlen scheinen. Sie sehen aus wie Erdferkel, sind hier den ganzen Tag draußen und nachts in ihren Boxen. Es gibt drei Unterstände mit mehreren Heunetzen und zwei Weidestücke, so dass immer umschichtig die beiden Zweier-Gruppen mal auf dem Paddock, mal auf der Weide stehen. Nacariño wagte sich sofort in einen der Unterstände, während Dón das erstmal mit großen Augen beäugte.

Eine Halle gibt es nicht, die vermisse ich aber ja ohnehin nicht, dafür einen sehr gut angelegten Platz. Der ist kleiner als 20 x 40 m, liegt aber super idyllisch neben einem Teich (mal sehen, wann die ersten Enten da sind…) und in Doris‘ Garten. Ihre Pferde stehen direkt am Haus, mehr als vier Pferde können hier auch gar nicht stehen.

Nun haben wir hier unsere hübsche kleine Herde mit einem hellen und einem dunklen Schimmel und einem hellen und einem dunklen Falben. Ziemlich exclusiv! 🙂

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